Kos - Gastbeitrag von Sebastian Brüll

Falls ihr euren Urlaub in Griechenland verbringen wollt, habt ihr die Qual der Wahl. Neben Insel- Klassikern, wie Rhodos oder Kreta gibt es nämlich noch die wunderschöne Insel Kos.

Zunächst ein paar Fakten: Kos ist 28 mal kleiner als Kreta und nur 3,5 Kilometer vom türkischen Urlaubsziel Bodrum entfernt, zudem hat Kos die schönsten Strände der Ägäis-Inseln. Auf Kos könnt ihr wählen, ob ihr lieber an einem Sand- oder Kiesstrand liegt. Zwar hört man oft, dass vor allem die Orte an der Nordküste, wie zum Beispiel Tigáki, Marmári und Mastichári, die schöneren Strände haben als Orte in der Umgebung von Kos-Stadt, doch trotzdem können auch diese sich wirklich sehen lassen – und Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden!
Für mich als Fotograf war das ein Traum! Es gibt unzählige gemütliche Tavernen, die dazu einladen den ein- oder anderen griechischen Wein zu probieren. Die Strände sind Kilometer lang und sehr gepflegt. Auch für diejenigen, die aktiv Urlaub bevorzugen, hat Kos eine Menge zu bieten: es gibt beispielsweise die Möglichkeit zum Windsurfen, Catamaransegeln, Kitesurfen und vieles mehr.

Ebenfalls einen Besuch Wert ist Kos- Stadt, die Hauptstadt der Insel. Hier finden Frauen viele schöne Boutiquen in denen sie shoppen können, während die Männer in einer gemütlichen Taverne auf sie warten. Die Griechen sind ein sehr gastfreundliches Volk, überall bekommt man die griechische Lebensmentalität mit und knüpft schnell Kontakte.
Bei unserer Kos- Rundfahrt kamen wir auch an Kefalos vorbei und entdeckten eher durch Zufall das Restaurant „Agios Theologos“. 
Hier bekommt man gutes Essen, guten Service und natürlich (wenn man abends kommt) einen super Blick auf den Sonnenuntergang. Am besten kombiniert man dies vorher mit einem Strandbesuch weiter unten vorm Restaurant. Für gute Plätze und gute Sicht sollte man sich in der Hochsaison aber einen Tisch reservieren- diese tolle Taverne gilt sicher nicht mehr lange als „Geheimtipp“.

Mehr von Sebastian Brüll findet ihr auf seiner Homepage www.sebastianbruell.com


Girona Guide by Tiana Pongs

Girona- zwischen Löwen und historischen Bauten

Girona liegt im Nordwesten Spaniens und wirkt, wie das perfekte Pendant zu Barcelona, denn hier findet man Ruhe und Erholung. Ich war wirklich sehr gespannt, was mich in Girona erwarten würde, denn bisher kannte ich die Kulisse lediglich aus der 6. Staffel der erfolgreichsten Serie der Welt „Game of Thrones“.

Die ganze Gegend ist sehr idyllisch und die schmalen Straßen in der knapp 100.000 Einwohner Stadt laden zu einem ausgiebigem Spaziergang ein. Sie führen durch eindrucksvolle Anlagen entlang dem Fluss Onyar. Nur anderthalb Stunden vom weitaus größeren Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens, entfernt findet man Straßen und Gassen, die wie gemalt aussehen. Man fühlt sich fast wie an einem Filmset, denn alles ist extrem sauber. Für die Serie „Game of Thrones“ verwandelte sich Girona in die Freie Stadt Braavos auf dem Kontinent Essos. Da ich großer Fan der Serie bin, haben wir einen Tagesausflug dorthin unternommen und es war mehr als beeindruckend. Das nahezu unberührte historische Ensemble des Barri Vell ist die perfekte Kulisse für die Serie. Die Drehorte, wie die Treppe der Kathedrale oder die „Banys Arabs“ musste ich mir natürlich auch ansehen.

Die so genannte “Vier-Flüsse-Stadt” hat eine historische Altstadt, bei der man das Gefühl hat, mehrere historische Epochen gleichzeitig zu durchlaufen. Die tolle Lage zwischen den Pyrenäen und der Costa Brava ermöglicht eine Vielzahl von Ausflügen. Die dunklen, verwinkelten Gassen scheinen von der Moderne nahezu unberührt, alles ist sehr ursprünglich und besitzt einen Hauch von Romantik. An dem Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale Santa Maria, musste ich direkt einen etwas längeren Stopp einlegen. 90 Stufen der Freitreppe musste ich bewältigen, um vor dem Hauptportal zu stehen. Im Inneren verbirgt sich das größte, gotische Kirchenschiff der Welt. Die Cathedrale Gironas ist sehr beeindruckend - nicht nur von außen.

Etwas Besonderes habe ich in der Nähe von Onyar entdeckt: Eine steinerne Löwin, die ca. zwei Meter hoch an einem Masten hängt. Warum? Früher musste jeder, der als Neubürger in Girona aufgenommen werden wollte, als feierliches Aufnahmeritual erst den Hintern der Löwin küssen. Dazu musste man erstmal einen Pfosten hochklettern. Heute hilft ein kleines Treppchen- und auch die „Stadthüterin“ ist mittlerweile durch ein Duplikat ersetzt worden- die echte Löwin findet man im historischen Museum.


Mykonos - City Guide

Mykonos - You got me!

Die bekannteste Insel der Ägäis und das beliebteste Reiseziel Griechenlands ist Mykonos! Schon immer zog dieses Fleckchen Erde auch viele Prominente an, und das nicht ohne Grund. Dieser Ort bietet neben außergewöhnlichen Stränden auch unzählige coole Bars und preisgekrönte Restaurants. Verträumte Villen und teure Yachten findet man auf Mykonos an fast jeder Ecke, genauso wie eine Party, die gerade stattfindet. Die Menschen dort feiern leidenschaftlich gern- sich und das Leben. Niedliche weiße Häuser mit blauen Fenstern und Türen, malerische Windmühlen, kleine Kirchen und gemütliche Cafés gehören einfach zu dieser Insel.

Mykonos ist ein weltoffenes Inseldorf und hat mich von Beginn an verzaubert. Die Altstadt und der Hafen sind wunderschön und laden zu einem Spaziergang durch enge Gassen, die einem Labyrinth ähnlich sind, ein. Die zahlreichen Tavernen, Geschäfte und Kunstgalerien wirken extrem gemütlich. Apropos Kunst: Kultur durfte bei meinem Trip natürlich auch nicht fehlen und so kann ich euch die Rarity Galerie wärmstens ans Herz legen: Tolle Ausstellungsstücke bei denen man oft mehr als zweimal hinsehen muss. Die Galerie in der Stadt ist nicht sonderlich groß, sie liegt aber in einer der interessantesten Einkaufsstraßen der Insel und so kann man den Besuch dort wunderbar mit einer kleinen Shoppingtour verbinden. Natürlich kam bei mir der kulinarische Aspekt auch nicht zu kurz. Ich liebe es einfach in fernen Ländern die typischen Speisen zu probieren- was wäre ein Aufenthalt auch ohne?! Und so möchte ich euch die typischen griechischen Waffeln empfehlen. Ja- sie sind so lecker wie sie aussehen und ja- ich habe es genossen ;-)).

Am Ende des Beitrags habe ich Euch noch eine Auflistung mit meinen Lieblings Restaurants und Bars inclusive Verlinkung gemacht. Falls ihr weitere Tipps habt , schreibt sie doch einfach in die Kommentare!

Hier meine Restaurants und Bar Empfehlungen für Mykonos:

www.kalitamykonos.com  - Restaurant and Bar Bistro

www.remezzo-mykonos.com - Fine Greek Dining and Cocktail Bar

www.interni-restaurant.gr - Restaurant with beautiful garden in Matogiannia

www.lingling.hakkasan.com - Open-Air Restaurant and Bar, expensive but good

www.capriceofmykonos.com - Great Bar in Little Venice with ocean view and DJ

www.mykonosexclusive.com - Bonbonniere Mykonos famous Bar and Nightclub

www.mykonoscastle.eu - 180 Sunset Bar, Best sunset view in Mykonos ( My secret tip!!)

www.queenofmykonos.gr - Champagne and Cocktail Bar

www.scorpiosmykonos.com - Stylish and famous Beach Club ( My second to do tip!)

www.buddhabarbeachmykonos.gr - One of the hotspots on the island, Mediterranean & Greek fusion cuisine with ocean view


Costa Brava Travel Guide by Tiana Pongs

Costa Brava

Die Wilde Küste. Eine Hochzeit führte mich nun erstmalig an die spanische Küste und hat mich wirklich inspiriert. Die Costa Brava ist seit den 1950er Jahren eins der beliebtesten Touristenziele. Kein Wunder mit fast 200 Sonnentagen im Jahr! Der Schriftsteller Ferran Agulló gab der Landschaft aufgrund ihrer rauen, unzugänglichen Küste in einem seiner Artikel den Namen Costa Brava, der zu Deutsch „wilde Küste“ bedeutet. Das könnte man natürlich auch auf das Nachtleben beziehen...

Die wahre Schönheit der Costa Brava sollte allerdings nicht in den Hintergrund geraten, denn sie ist bekannt für ihre süßen, kleinen Fischerdörfer, zum Beispiel für „Cadaqués“. Dort sieht man traumhafte weiße Häuser, im Hintergrund die Berge, kleine Fischerboote schaukeln an Stegen im glänzend blauen Meer. Ein typisches Postkartenmotiv und eines der beliebtesten Ausflugsziele der ganzen Küste. Einst war dieser Ort eine bekannte Weinregion, ihr dürft also nicht vergessen ein Glas zu probieren. Es liegt nahe, dass zu den Einwohnern viele Künstler, wie zum Beispiel Salvador Dali zählten, die sich hier inspirieren ließen. Von hier aus könnt ihr auch super einen Ausflug in das Naturschutzgebiet „Cap de Creus“ unternehmen. Dieses Gebiet setzt sich aus vielen kleinen Buchten zusammen und bietet zahlreiche, wunderschöne Aussichtspunkte für das ein- oder andere Foto. Egal ob man das Meer oder die Berge liebt, die Costa Brava bietet beides. Gerade mal 50 Kilometer trennen die Küste von den Ausläufern der Pyrenäen. Es gibt unzählige schöne Sandstrände, mit stillen Buchten auch aber mit Steinen, Felsen und einer schroffen Küstenlandschaft. Das Land, die Menschen, die Atmosphäre sind einfach einzigartig. In diesem Sinne Buenas vacaciones!

Costa Brava Travel Guide by Tiana Pongs

Costa Brava Travel Guide by Tiana Pongs

Costa Brava Travel Guide by Tiana Pongs

Hostal la Gavina Costa Brava by Tiana Pongs

Hostal la Gavina Costa Brava by Tiana Pongs

Hostal la Gavina by Tiana Pongs

Hostal la Gavina Costa Brava by Tiana Pongs

Costa Brava Travel Guide by Tiana Pongs


Barcelona Travel Guide by Tiana Pongs

Me encanta Barcelona!

Ja ich liebe Barcelona. Diese Stadt hat mich sofort in ihren Bann gezogen, denn ein Aufenthalt hier bedeutet die pure Abwechslung! Egal ob man entspannt am Strand liegen, etwas Sightseeing oder Shopping machen möchte- in der Hauptstadt findet jeder das Passende für sich. Diese pulsierende Metropole gehört zu den beliebtesten Reisezielen- kein Wunder mit den zahlreichen Attraktionen die Barcelona zu bieten hat. Die „Sagrada Família“ ist eine davon. Die römisch-katholische Basilika wurde von Antoni Gaudí entworfenen und ist bis heute unvollendet. 1882 hat der Bau begonnen und soll nach aktueller Planung 2026 fertig gestellt werden. Es gibt eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten in Barcelona, deswegen sollte man vor allem eins mitbringen: viel Zeit!

Das Camp Nou (Fußballstadion- bestimmt interessant, wenn ihr mit männlicher Begleitung reist ) oder das gotisches Viertel, historischer und geographischer Stadtkern von Barcelona, sind sicher einen Besuch wert. Wollt ihr zwischendurch einen schönen Spaziergang unternehmen und ganz nebenbei auch noch einen großartigen Blick auf die Stadt genießen, so bietet sich dafür kein Ort besser an, als der von Gaudi erbaute Park Güell. Im ganzen Park verteilt könnt ihr bunte und fantasievolle Mosaike aus Keramikscheiben bewundern. So oder so sollten ihr euch einfach treiben lassen, wenn ihr mal in Barcelona seid. Die schönsten Sachen erlebt man oft, wenn sie nicht geplant sind und die schönsten Orte entdeckt man meist durch Zufall. Tapas- Bars gibt es an jeder Ecke, genauso wie süße Cafès, in denen ihr einen leckeren „Cafè Cortado“ trinken könnt. Seht euch auf jeden Fall einen Sonnenuntergang vom Boot oder Strand aus an, trinkt einen Sangria dazu und genießt einfach den Moment.

Barcelona Travel Guide by Tiana Pongs

Barcelona Travel Guide by Tiana Pongs

Barcelona Travel Guide by Tiana Pongs

Barcelona Travel Guide by Tiana Pongs

Barcelona Travel Guide by Tiana Pongs

Barcelona FCB Camp Nou by Tiana Pongs

Barcelona Travel Guide by Tiana Pongs

Barcelona Travel Guide by Tiana Pongs


Home Sweet Home - Düsseldorf

Home Sweet Home - Düsseldorf

Jaaaaaa, ich hab es endlich geschafft, mein erster Blog Post über Düsseldorf ist fertig. Und als etwas unstete 20 jährige habe ich in so fast jedem Stadtteil von Düsseldorf gewohnt, ich sollte also was zu erzählen haben, aber es ist schwierig über die eigene Stadt zu schreiben, da einem alle Dinge so selbstverständlich vorkommen. Read more


Brügge – Das Venedig im Norden

Brügge – Das Venedig im Norden

Es ist eine der schönsten historischen Städte - nicht nur von Flandern, sondern der Welt! Hier könnt ihr etwas feines Essen essen, Waffeln und Pommes sind ein MUSS, wenn man in Belgien is(s)t, durch die verwinkelten Straßen und Gassen schlendern und die Augen wandern lassen- es gibt so viel zu sehen…Read more


Ein Wochenende in Hamburg

Hamburg - Das war und ist das Hoch im Norden. Mit mehr Brücken als Venedig, mit der nagelneuen Hafencity, mit Beachclubs, tollen Museen, aufregenden Musicals, tollen Restaurants und Shoppingpassagen quer durch die ganze City. Hamburg ist dazu noch eine der grünsten Städte Deutschlands - kein Wunder, wenn sich gleich zwei Flüsse, Alster und Elbe, unter den vielen Brücken durch die Stadt ziehen. Neben meiner Heimatstadt gehört Hamburg zu meinen Lieblings Städten in Deutschland, durch meinen Job habe ich viel Zeit in der Stadt verbracht, denn Hamburg ist definitiv auch die Modelhochburg. Nirgendwo gibt es mehr hochwertige Agenturen und Produktionsfirmen als hier. Diesmal bin ich hier allerdings nicht wegen einem Shooting, sondern folge den Einladungen einiger schöner Events. Falls ihr also einen Trip nach Hamburg plant, könnt ihr euch ein paar kleine Inspirationen holen. Gewohnt habe ich im Empire Riverside Hotel direkt am Hafen im Stadtteil St. Pauli, das Hotel hat einen unglaublich schönen Ausblick auf die Stadt und die Landungsbrücken.

Von unserem Zimmer aus konnten wir direkt auf das Stage Theater schauen, wo bereits seit 15 Jahren das Musical „Der König der Löwen“ aufgeführt wird. Nun habe ich mir das Stück endlich auch anschauen können. Und ich bin begeistert, ich denke jeder kennt den Film und ich liebe die Musik! In diesem Sinne - Hakuna Matata!! Wer noch nie in Hamburg war, sollte sich die Speicherstadt anschauen. Das ist der weltgrößte und historischste Lagerhauskomplex im Hamburger Hafen, der mittlerweile sogar zum Unesco Welterbe gehört. Direkt dahinter befindet sich die neue Hafencity, einschließlich Hamburgs teuersten neuen Gebäude der Elbphilharmonie oder auch „Elphi“ genannt. Bei gutem Wetter noch ein kleiner Spaziergang und einen Kaffee an der Alster und dann hat man schon einiges gesehen!

Abends war ich eingeladen zur Eröffnung der neuen Helter Skelter Bar im Generator Hostel. Der Name  „Helter Skelter“ geht auf den gleichnamigen Song der Beatles zurück, die vor vielen Jahren das hauseigene Studio für ihre ersten gemeinsamen Aufnahmen nutzten.  Die Bar hat ein tolles Design und wird zukünftig jeden Donnertsag Abend Live Musik bieten – und das Queerbeet: HipHop, Singer-Songwriter oder auch mal etwas rockiger. Mir hat es sehr gut gefallen!

Ich bedanke mich bei Ise und Alexia von der Agentur Griffel & Co Kommunikation GmbH  für die nette Einladung und Organisation vor Ort!


München Guide - Meine 3 Top Spots in München

München Guide - Meine 3 Top Spots in München

O´zapft! München ist nicht nur zum Oktoberfest einen Besuch wert. Ich war nun mal wieder für ein paar Tage über Silvester dort und möchte euch heute von meinen drei Lieblingsplätzen erzählen...

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Marrakesch - 6 Dinge die man in Marrakesch unbedingt machen sollte

Wenn man die dicke Winterjacke zum Ende des Jahres nochmal gegen T-Shirt und Flip Flops tauschen möchte, ist man in Marrakesch genau richtig. In der Stadt am Fuße des Atlasgebirges sind es selbst im Dezember noch angenehme 21 Grad. Meine To Do Liste habe ich Euch heute hier mal zusammengefasst.

  1. Djema el Fna – Auf dem Platz der Gaukler abtauchen.

Das ist der zentrale Marktplatz von Marrakesch, auch genannt „ Der Platz der Gehängten“. Die Einheimischen nennen den Platz einfach La Place. Hier findet ihr Stände mit Essen, Schlangenbeschwörer und Wahrsagern wie aus 1.001 Nacht. Den besten Überblick über das Spektakel auf dem Djemaa el-Fna bekommst du von einem der vielen Cafes zum Beispiel auf der Terrasse des Café de France.

  1. Die Souks besuchen

Vom Djemaa el-Fna gelangst du direkt in die Souks. Eine Straßenkarte für das Gassengewirr der Souks gibt es nicht. Sie würde vermutlich nicht weiterhelfen, denn nur wenige Gassen sind beschildert. Lasse dich einfach treiben. Es lohnt sich dort shoppen zu gehen, die Händler erwarten das man mit ihnen handelt. Von Gewürzen über Lampen und tollen Ölen gibt es hier wirklich einiges zu entdecken. Ebenso durften wir zuschauen wie man das so beliebte Arganöl hier noch mit der Hand herstellt.

  1. In einem Riad übernachten

Ein Riad ist ein traditionelles marokkanisches Haus oder ein Palast mit einem Innenhof bzw. inneren Garten und das im Herzen der Medina. Mitten drin im Trubel und doch so ruhig und schön. Wir haben gleich die ganze Woche in einem wunderschönen Riad verbracht, im Ana Yela fühlten wir uns wirklich wie in 1001 Nacht.

  1. Ein Tajine Gericht essen

Ein traditionelles Gericht in Marokko ist das Tajine. Es wird in einem Tontopf serviert und mir hat es in den verschiedensten Variationen hervorragend geschmeckt. Das wohl bekannteste Gericht ist Hühnchen mit Zitrone und Oliven. Das erste was ich zurück in Düsseldorf getan habe, war mir ein marrokanisches Restaurante zu suchen.

  1. Jardin Majorelle

Marrakesch ist die Stadt der Gärten, die ersten sind vor über 1.000 Jahren entstanden. 75 Gärten gab es hier ursprünglich, jetzt sind es immerhin noch 20. Ich war bezaubert vom Jardin Majorelle, der dem inzwischen verstorbenen Modedesigner Yves Saint Laurent gehörte. Mit Pflanzen von fünf Kontinenten wurde hier ein Phantasiegarten erschaffen. Ich fand diesen Ort einfach nur wunderschön.

  1. Daytrip

Es gibt verschiedene Angebote und wenn man mehrere Tage bleibt, lohnt es sich auf jeden Fall einen Tagesausflug zu machen. Wir haben einen Daytrip nach Casablanca gemacht. Die Fahrt dauerte ca 2,5 Stunden, ebenso lohnt es sich ins Atlasgebirge zu fahren oder aber für die ganz abenteuerlustigen eine Nacht in der Wüste in einem Binuidenzelt unter freien Sternenhimmel zu verbringen.